Hackfleisch

Lecker, preiswert, schnell - dies sind drei wesentliche Vorteile der Verwendung von Hackfleisch in der Küche. Und dabei ist Hackfleisch vielseitig einzusetzen und sehr leicht in der Küche zuzubereiten, denn es braucht beispielsweise nur kurz gebraten zu werden. Zum Rohverzehr sollte man es allerdings am Tage der Herstellung genießen. Wegen seiner leichten Verderblichkeit muss Hackfleisch außerdem kühl gelagert werden. Bei uns ist der Verkauf nur am Tage der Herstellung zulässig. In der Hackfleischverordnung sind darüber hinaus die maximalen Fettgehalte der gängigsten Sorten festgelegt.

Tatar wird aus fett- und sehnenfreiem rohen Muskelfleisch des Rindes hergestellt und darf nicht mehr als 6% Fett beinhalten

Rinderhack darf maximal 20% Fett beinhalten.

Schweinehack darf maximal 35% Fett beinhalten.

Gemischtes Hackfleisch "halb und halb", das zur Hälfte aus Rind- und Schweinefleisch hergestellt ist, darf maximal 20% Fett enthalten.

Als zubereitetes Hackfleisch bezeichnet man Hack- oder Schabefleisch, das der Fleischermeister bereits mit Gewürzen, Salz und Zwiebeln verfeinert hat. Meist wird hierfür sehnenarmes oder grob entsehntes Skelettmuskelfleisch vom Schwein verwandt. Man kennt es auch unter der Bezeichnung Mett.

Hackepeter ist grob gehacktes Schweinemett, eine typische Berliner Spezialität.

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